


Die Signalkreuzschiene ermöglicht die Freischaltung der jeweiligen Bild- und Ton-Eingangssignale auf den gewünschten Monitor und das Videokonferenzsystem. Jedes Eingangssignal kann entweder auf einem Monitor (links / rechts), im parallelen Betrieb (auf beiden Monitoren) dargestellt oder auf den Präsentationseingang der Videokonferenz geschaltet werden.
Über den digitalen Signalprozessor werden alle Stereo- und Mono-Audiosignale verwaltet und bei Bedarf in ihrer Lautstärke geregelt. Die Beschallungsanlage wird mittels des digitalen Signalprozessors auf die Raumakustik angepasst. In der Programmierung können gleichzeitig Feedbackkiller und Echocanceler berücksichtigt werden.





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